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Es ist mal wieder Zeit für einen Blick in die Kickers-Historie: Wer erinnert sich noch an den 26. Mai 2007? Damals, am vorletzten Spieltag der Saison 2006/07, bezwang unser BSV Kickers den 1. FC Magdeburg in der Regionalliga Nord mit 4:2.

Rudi Zedi, Ferhat Cerci, Dennis Tornieporth (auf Bild 1 beim Jubel mit dem damaligen Coach Marc Fascher) und Nermin Celikovic trafen vor 4500 begeisterten Zuschauern. Durch den Sieg gegen den Tabellenzweiten wahrten die Emder eine minimale Aufstiegschance.

Die Partie stand nach einem Wolkenbruch übrigens lange auf der Kippe: Letztlich konnte nur ein vierstündiger Großeinsatz der Feuerwehr die Spielabsage verhindern (Bild 2). (ip)
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Es ist mal wieder Zeit für einen Blick in die Kickers-Historie: Wer erinnert sich noch an den 26. Mai 2007? Damals, am vorletzten Spieltag der Saison 2006/07, bezwang unser BSV Kickers den 1. FC Magdeburg in der Regionalliga Nord mit 4:2.

Rudi Zedi, Ferhat Cerci, Dennis Tornieporth (auf Bild 1 beim Jubel mit dem damaligen Coach Marc Fascher) und Nermin Celikovic trafen vor 4500 begeisterten Zuschauern. Durch den Sieg gegen den Tabellenzweiten wahrten die Emder eine minimale Aufstiegschance.

Die Partie stand nach einem Wolkenbruch übrigens lange auf der Kippe: Letztlich konnte nur ein vierstündiger Großeinsatz der Feuerwehr die Spielabsage verhindern (Bild 2). (ip)Image attachment

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Alle Heimspiele und zwei Drittel der auswärts Spiele Live gesehen war eine tolle Zeit

Hayırlı ramazanlar

Dennis

Wir hatten ein super Trainer, eine geile Truppe und tolle Fans. Ich kann mich an das Spiel noch sehr gut erinnern. Wir waren einfach sehr Stark als Mannschaft💪🏽💪🏽💪🏽!!!

Und dann hat man das Image des Vereins komplett in den Sand gesetzt und nun ist es natürlich sehr sehr schwer dies wieder auf zu polieren! Aber immerhin geben Emmerling und Co ihr bestes um es zu schaffen.

Leider hat uns Corona zum zweiten Mal unseren Nordsee-Urlaub storniert. Wir lieben Ostfriesland und ich liebe ganz besonders die Besuche bei euch im Ostfrieslandstadion während unserer Urlaube. Zum ersten Mal war ich in der Saison 2005/06 gegen RW Oberhausen im damaligen Embdena-Stadion, als die Kickers mit einem überragenden Falk Schindler 2:0 gewonnen haben. Leider ist es jetzt auch schon wieder 3 Jahre her, seit wir ein 9:1 gegen Viktoria Georgsmarienhütte bejubeln durften. Toll, wie ihr euch nach schweren Jahren zurück in die Oberliga gekämpft habt. Hoffentlich können wir bald mal wieder bei euch vorbei schauen und die Daumen für einen Kickers Erfolg drücken. Ein tolles Trikot habe ich seit letztem Jahr endlich vom BSV 👍

Tolle Zeit damals

Emden war eigentlich eine tolle Mannschaft zu der zeit

Live dabei damals. Einfach eine geile Zeit!!!

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Morgen im Studio Günter Schmaler, Judith Goldschmidt und Rolf Bolinius. Am Telefon wird Vorstandsmitglied Matthias Nittmann Rede und Antwort stehen. (uw) ... mehr anzeigenweniger anzeigen

Morgen im Studio Günter Schmaler, Judith Goldschmidt und Rolf Bolinius. Am Telefon wird Vorstandsmitglied Matthias Nittmann Rede und Antwort stehen. (uw)

Bitte teilen teilen teilen !!!! Set anfordern und so vielleicht zum Lebensretter werden unter www.dkms.de/lovis
❤️❤️❤️
Die kleine Lovis aus Esens (Landkreis Wittmund) ist erst zehn Monate alt und muss schon um ihr Leben kämpfen, denn Lovis hat Blutkrebs. Nur eine Stammzellspende kann ihr Leben retten. Ihre Eltern leben in Angst und Sorge. Gemeinsam mit der DKMS, dem Elternverein für krebskranke Kinder Wilhelmshaven-Friesland-Harlingerland e.V. und Leukin e.V planen sie eine große Online-Registrierungsaktion.

Lovis ist ein lebensfrohes kleines Mädchen. Ihr sechsjähriger Bruder Lennard liebt die Kleine über alles. Mama Carina ist in Elternzeit, Papa Steffen arbeitet als Mitarbeiter in der EDV in einer Steuerkanzlei. So oft es geht, sind sie mit ihren Kindern draußen in der Natur. Die vier sind ein gutes Team - zufrieden, positiv und sehr familienverbunden. Eigentlich ist alles so, wie es sein sollte. Eigentlich.
Im November 2019 bekommt Lovis eine fiebrige Ohrenentzündung. Für die Eltern zunächst nicht besorgniserregend – schließlich ist das keine Seltenheit bei kleinen Kindern. Doch als das Fieber bei ihr nicht weichen will, suchen sie den Kinderarzt auf. Drei verschiedene Antibiotika werden nacheinander eingesetzt, zeigen aber nicht den erwünschten Erfolg. An einem Wochenende entdecken die Eltern plötzlich überall kleine rote Punkte an Lovis Körper. Ohne zu zögern fährt Steffen mit seiner Tochter in die Auricher Klinik. Dort nimmt man ihr Blut ab. Kurze Zeit später ruft Steffen seine Frau Carina an und bittet sie, sofort in die Klinik zu kommen. „Als ich den Raum betrat, war alles still. Steffen saß da und hatte Lovis auf dem Schoß. Zwei Krankenschwestern waren anwesend und außerdem der behandelnde Professor. Mir war sofort klar, dass es ernst ist. Als das Wort Blutkrebs fiel, konnte ich gar nicht richtig reagieren. Es war eine Mischung aus Schock und dem Gefühl, dass das alles nicht sein kann. Ich habe wirklich gedacht, dass ein Fehler vorliegt. Denn außer dem hartnäckigen Fieber schien es Lovis nicht schlecht zu gehen. Deshalb haben wir mit einer solchen Diagnose überhaupt nicht gerechnet“, erinnert sich Carina.
Dann geht alles sehr schnell. Der Rettungswagen wartet bereits und bringt Mutter und Kind in eine Oldenburger Klinik. Dort kommt Lovis erst auf die Intensivstation, einen Tag später auf die Kinderonkologie. Blutabnahmen und eine Knochenmarkpunktion folgen, außerdem wird ein dauerhafter Portkatheder gelegt, über den zukünftig alle Medikamente verabreicht werden. Dann beginnt die Chemotherapie. Das kleine Mädchen hat mit Nebenwirklungen zu kämpfen. Immer wieder muss sie sich übergeben, kann kaum essen, weil sich die Mundschleimhäute durch die Medikamente auflösen. Bis zum heutigen Tag hat Lovis bereits vier Chemoblöcke überstanden. Wegen der Corona-Pandemie müssen sich die Eltern mit der Betreuung der Kinder abwechseln. Das ist zusätzlich belastend, weil sie sich nur aus der Ferne stützen können – immer verbunden über Videos, Fotos und vielen Telefonaten. Aber es bleibt kaum Zeit, länger miteinander zu reden, sich zu trösten und in den Arm zu nehmen. „Das fehlt mir sehr“, sagt Carina, „denn wenn ich mit Lennard zusammen bin, muss ich stark und stabil sein. Er leidet unter der ganzen Situation eh sehr. Vor ihm, aber auch vor Lovis kann ich keine Schwäche zeigen. Es gibt nur selten Momente, wo ich weinen kann. Und dann telefoniere ich mit Steffen und wir machen uns gegenseitig wieder Mut.“
Die ganze Familie steht fest an der Seite von Carina, Steffen und den Kindern. Nicht nur mental, sondern auch ganz praktisch: Sie gehen einkaufen, machen notwendige Botengänge und sind sofort zur Stelle, wenn sie gebraucht werden. Für die Eltern ein wunderbares Gefühl, so fraglos und selbstverständlich getragen zu werden.
Beide waren schon immer ein starkes Paar. Aber seit der Diagnose sind sie noch stärker zusammengerückt. Die Krankheit ihrer Tochter hat ihr Bewusstsein für das Wesentliche geschärft. Sie konzentrieren sich auf das Hier und Jetzt. „Wir freuen uns über jeden guten Tag. Die größte Sorge ist, dass wir keinen passenden Spender finden. Aber wir werden die Hoffnung nicht aufgeben. Wir kämpfen für unsere Tochter. Wir wollen, dass sie als Siegerin aus diesem Kampf hervorgeht und noch ein glückliches Leben vor sich hat“, sagen beide.
Doch alleine können sie den Kampf nicht gewinnen. Denn nur eine Stammzelltransplantation kann Lovis Leben retten. Bislang wurde weltweit noch kein passender Spender für sie gefunden. Je mehr Menschen sich jetzt registrieren lassen, desto größer sind die Überlebenschancen für Lovis und viele andere Patienten. Nur wer registriert ist, kann auch als Lebensretter*in gefunden werden. Deshalb bitten Lovis Eltern: „Unsere Tochter kämpft um ihr Leben. Bitte helft uns, zögert nicht, sondern lasst euch registrieren. Das geht schnell und unkompliziert. Und ihr schenkt damit unserem Kind und vielen anderen die Chance auf ein zweites Leben.“
Wer gesund und zwischen 17 und 55 Jahre alt ist, kann sich mit wenigen Klicks über www.dkms.de/lovis die Registrierungsunterlagen nach Hause bestellen. Mithilfe von drei medizinischen Wattestäbchen und einer genauen Anleitung sowie einer Einverständniserklärung kann jeder nach Erhalt des Sets selbst einen Wangenschleimhautabstrich vornehmen und anschließend per Post zurücksenden, damit die Gewebemerkmale im Labor bestimmt werden können. Besonders wichtig ist es, dass die Wattestäbchen nach dem erfolgten Wangenschleimhautabstrich zeitnah zurückgesendet werden. Erst wenn die Gewebemerkmale im Labor bestimmt wurden, stehen Spender*innen für den weltweiten Suchlauf zur Verfügung.
Für die Neuaufnahme eines jeden Spenders entstehen Kosten in Höhe von 35 Euro. Leukin übernimmt seit 25 Jahren die Kosten aller Registrierungsaktionen in Ostfriesland. So auch für jeden Spender, der sich für Jovis registrieren lässt. Damit Leukin das weiterhin tun kann, werden Spenden erbeten:
Leukin Spendenkonto:
Sparkasse Leer-Wittmund
IBAN: DE25 2855 0000 0130 0633 32
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